NEXUS / OPHTHALMOLOGIE: das umfassende medizinische Informationssystem für die Augenheilkunde.

Mit NEXUS / OPHTHALMOLOGIE wird der Behandlungsablauf von der Administration über die Ophthalmologische-Befundung inkl. Geräteintegration aller gängigen Gerätetypen organisiert.


Beginnend von der Patientenaufnahme, werden alle Patiententermine vom Behandlungstag in eine Warteliste überführt. Die Wartezeit wird dargestellt und der Patient wird einem Arzt und Untersuchungszimmer zugeordnet.

 

Die MPA erfassen die Historie des Patienten genauso wie den Besuchsgrund. Sie beginnen die ersten Untersuchungen, wie beispielsweise die Messung des Augendrucks. Dabei werden die Gerätedaten direkt ins System übernommen.

 

Für die strukturierte Befundung stehen 5 Themenbereiche zur Verfügung:

  • refraktive Chirurgie,
  • Optik,
  • Orthoptik,
  • Kontaktlinse und
  • Ophthalmologie allgemein.

 

Die Befundung ist eng mit den Geräten wie z.B. IOL Master oder Perimeter verknüpft. Messdaten werden dabei uni- und auch bidirektional kommuniziert. Interaktive Qualitätschecklisten runden die schnelle Erfassung der Befunde ab. Alle Daten stehen chronologisch im Verlauf über alle Behandlungen zur Verfügung und ein Rezept oder Hausarztbericht kann zum Behandlungsabschluss mit wenigen Klicks erstellt werden.

 

Die Prozessunterstützung wird über die OP-Planung und -Dokumentation, die Leistungserfassung und Abrechnung, das Qualitätsmanagement und das Archivsystem abgerundet.

Die Planung der Patiententermine erfolgt im NEXUS / TERMINPLANER.

 

Der Terminplaner stellt dabei mehrere Dimensionen dar: der Patient, die Mitarbeiter, die Geräte und die Räume. Damit lässt sich die Auslastung einfach planen. Termine können bequem mit Drag-and-Drop verändert werden. Bei der Planung warnt das System automatisch vor möglichen Terminkollisionen. Automatische SMS-Terminerinnerungen helfen Terminabsagen durch den Patienten zu reduzieren.

 

Die farbliche Darstellung der Termine nach Behandlungsgrund erleichtert die Übersicht. Mit Hilfe der Warteliste wird angezeigt, welche Patienten derzeit sich im Wartezimmer befinden und welche Wartezeit diese Patienten haben. Besonders effizient ist die direkte Leistungsableitung aus hinterlegten Informationen des Termineintrags als Vorschlag. Mit einem Klick können die Leistungen bestätigt und für die Abrechnung bereitgestellt werden.

Der chronologische Verlauf über die Behandlungsgeschichte des Patienten ist das zentrale Informationsinstrument. Der Verlauf stellt alle Untersuchungen des Patienten vollständig über seine gesamte Historie zusammen.

 

Wesentlich ist, dass die Ansicht genau so aufbereitet ist, wie der Anwender es gewohnt ist eine Akte zu lesen: beginnend mit dem Problem pro Untersuchung, wird der diagnostische Behandlungsverlauf dargestellt und endet mit Therapie und Prozedere. Alle dabei relevanten Dokumente wie Messwerte oder Bilder stehen in der Vorschau zur Verfügung und können direkt mit einem Klick aus dem Verlauf „groß“ dargestellt werden.

 

Auch für Briefe bildet der Verlauf die zentrale Drehscheibe. Mit der einfachen Auswahl der Einträge, die z.B. an den Zuweiser übermittelt werden sollen, kann ein Brief im Klinik-Layout erstellt und gedruckt werden. Einfacher geht es nicht.

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ANMELDUNG, REZEPTION UND ERSTUNTERSUCHUNG

Bei der Erstanmeldung eines Patienten unterstützt NEXUS / OPHTHALMOLOGIE mit einem Besuchsblatt, bei dem der Empfang bzw. MTA/MPA die Ersterhebung wichtiger Patienteninformationen, wie externe Operationen, Allergien, Wünsche, derzeitige Medikation und weiteres, durchführt.

 

Diese Informationen werden im weiteren Verlauf bei der Auswahl des Patienten aus der Warteliste mit einem Klick bereitgestellt. Auch können erste diagnostische Untersuchungen, wie Augendruckmessung oder Brillenmessung direkt am bereitgestellten Befundungsmonitor online über die Gerätedatentegration „NETBOX“ eingelesen werden. Damit stehen bereits alle Patientendaten und Erstuntersuchungen übersichtlich für den Augenarzt zur Verfügung.

UNTERSUCHUNGEN UND DIAGNOSTISCHE OPHTALMOLOGIE

NEXUS / OPHTHALMOLOGIE ist entlang des Untersuchungsverlaufs aufgebaut. Alle Daten werden unabhängig von der Messung mit dem Gerät oder einer manuellen Eingabe an all den Stellen angezeigt, an denen der Anwender diese benötigt, aber auch nur dort.

 

Abhängig von den eingesetzten Geräten können Messdaten, z.B. von Brillenmessungen unidirektional in die Akte des Patienten geschrieben werden, oder in Verbindung mit z.B. Phoroptern Daten der letzten Messwerte an das Gerät gesendet werden. Besonders ist dabei, dass jegliche Werte auch aus früheren Behandlungen ausgesucht und an das Gerät gesendet werden können. Die neuen Messdaten können erhoben und komplett auf Knopfdruck zurück übermittelt werden. Lästiges abtippen von Werten oder Übertragungsfehler entfallen. Am Wichtigsten ist jedoch – einfacher und schneller geht es nicht.

NEXUS hat bereits über 30 verschiedene ophthalmologische Gerätetypen integriert. Die Anbindung erfolgt über die NEXUS / NETBOX. Je nach Leistungsfähigkeit der Geräte sind diese unidirektional oder bidirektional eingebunden.

 

Beispiele für die Geräteintegration sind:

  • Auto-Phoropter
  • Biometer
  • Auto-Refraktor
  • Kerato(refrakto)meter
  • NCT
  • OCT
  • Ophthalometer
  • Endothelkameras
  • Perimeter
  • Ultraschall
  • Hornhaut-Topographiemessgerät
  • Video-Spaltlampen
  • Tonometer
  • usw.

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