16.10.2018

Digitale Pathologie – sichere und effiziente Befundung auf dem neuesten Stand der Technik

Virtuelle Mikroskopie, digitale Pathologie – diese Schlagworte stehen für eine technologische Revolution in der Pathologie und versprechen modernste Arbeitsplätze und eine schnelle, sichere und papierlose Befundung. Die Möglichkeiten erscheinen beinahe unbegrenzt. Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. fasst zusammen, wie weit die Technik bereits vorangeschritten ist und welche Überlegungen ein pathologisches Institut anstellen muss, bevor es losgehen kann.

Hochauflösende digitale Mikroskopbilder ersetzen immer mehr die Betrachtung von Einzelpräparaten. Die Gewebeschnitte werden dabei mit einem Objektträger-Scanner digitalisiert, gespeichert und archiviert. Anschließend können sie auf dem Befundmonitor ausgegeben werden. Damit bieten sich ganz neue Möglichkeiten in Sachen Effizienz, aber auch Befundsicherheit. Ältere Proben aus dem digitalen Archiv können als Referenz für bestimmte Krankheitsbilder genutzt werden und eine Zweitmeinung ist ohne manuelles Versenden von Objektträgern schnell eingeholt. Auch die parallele Betrachtung von mehreren Präparaten ist kein Problem mehr.


Um all diese Technologien nutzen zu können, bedarf es einer gründlichen Vorbereitung. Digitale Mikroskopbilder produzieren enorme Datenmengen und erfordern damit erhebliche Serverkapazitäten. Der Scanprozess muss reibungslos funktionieren, das Bild muss farbgetreu dargestellt werden, und noch vieles mehr.


Die Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP) vermittelt einen guten Überblick, welche Umsetzungsmöglichkeiten es bereits gibt, was Experten zum Thema empfehlen und welche Vorbereitungen für den Einsatz einer virtuellen Mikroskopie getroffen werden sollten:
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