21.08.2014

Gemeinschaftspraxis Pathologie Starnberg arbeitet mit NEXUS / PATHOLOGIE

Rund 75.000 histologische und 30.000 zytologische Gewebeproben werden unter den Mikroskopen der Gemeinschaftspraxis Pathologie Starnberg jährlich begutachtet und bewertet werden. Unterstützt werden die sechs Ärzte und ihre mehr als 40 Mitarbeiter von der speziell für die Pathologie entwickelten Software NEXUS / PATHOLOGIE.

Das alte System hatte den Anforderungen des Ärzteteams rund um Dr. Michael Lohner nicht mehr genügt. Das neue System sollte deutlich mehr im täglichen Arbeitsablauf unter-
stützen und den Prozess ökonomischer gestalten.

 

Die elektronische Archivierung und das fallbezogene Ablegen von Dokumenten waren ebenso wie die Möglichkeit des digitalen Diktats zwingende Voraussetzung für die EDV-Neuanschaffung. „Bei unserer Suche nach einem neuen IT-System für unsere Praxis haben wir festgestellt, dass ein Großteil der Pathologen im Großraum München die NEXUS-Lösung im Einsatz hat und damit sehr zufrieden ist“, berichtet Dr. Michael Lohner.

 

Vom Auftragseingang über den Zuschnitt im Labor, die Befundung bis hin zur Abrechnung bildet NEXUS / PATHOLOGIE den gesamten Workflow der pathologischen Praxis EDV-seitig ab. Schnelle Fallerfassung und an jedem Arbeitsplatz abrufbare Falldaten sowie der Befundversand, direkt aus dem PC heraus, per Fax oder verschlüsselter Mail, erleichtern den Arbeitsalltag. Die 1- bzw. 2-D-Barcoderfassung minimieren mögliche Fehlerquellen.

 

Nach der Altdatenübernahme vom vorherigen System in NEXUS / PATHOLOGIE unterstützte die neue IT-Lösung zunächst die Pathologie, rund ein halbes Jahr später wurde auch der zytologische Bereich der Starnberger Praxis auf die neue, auf .NET-Technologie basierende Software umgestellt.

 

Heute werden die Aufträge, die mit den Gewebe- oder Flüssigkeitsproben von Krankenhäusern oder Praxen zu Dr. Michael Lohner eingesandt werden, direkt zum jeweiligen Fall abgelegt. Der Untersuchungsauftrag wird eingescannt und ist somit jederzeit wieder auffind- und abrufbar, zeitaufwändiges Herumsuchen entfällt. Die Fallnummer, die für eine zweifelsfreie Zuordnung von Probe und Patient sorgt, ist verschlüsselt mit einem Barcode auf dem Auftrag aufgeklebt.

 

Einen ebenfalls großen Vorteil der modernen IT-Lösung sieht das Team der Starnberger Praxis in der Möglichkeit des digitalen Diktierens. Die Diktataufnahme erfolgt über den PC-Arbeitsplatz.

Zudem erlaubt NEXUS / PATHOLOGIE auch, dem jeweiligen Befund eine Priorität zuzuweisen, so dass die Mitarbeiter der Pathologie die Diktate gemäß der Wichtigkeit und nicht des chronologischen Eingangs bearbeiten. Auf dem Bildschirm der Ärzte ist nach den individuellen Wünschen der Praxis ein eigenes Diktatfenster integriert.

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