14.11.2018

Klinisches Risikomanagement im Labor

Das Risikomanagement ist in Gesundheitseinrichtungen ein wichtiges Erfordernis, das bestenfalls in die vorhandenen Strukturen des Qualitätsmanagements eingebunden wird – so will es der Gesetzgeber. Auch aus den gängigen Normen des Qualitätsmanagements, allen voran der DIN ISO 9001:2015, lässt sich eine dahingehende Forderung ableiten.

 

Für den Teilbereich Laboratoriumsmedizin ergibt sich die Notwendigkeit eines systematischen Risikomanagements zusätzlich aus der „Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen“ (Rili-BÄK) und aus dem Forderungskatalog der DIN ISO 15189. Auch hier gilt: Ein Qualitätsmanagementsystem ohne die Betrachtung von Risiken sowohl für die Patienten als auch für die Einrichtung wird es künftig nicht mehr geben.

 

In einem Fachartikel beleuchtet Jürgen Hirschfeld, Qualitätsmanager, Qualitätsauditor, Qualitätsmanagementbeauftragter und Mitglied der Laborleitungsgruppe des Bundeswehrzentralkrankenhauses Koblenz, die Besonderheiten des klinischen Risikomanagements in medizinischen Laboratorien. Den vollständigen Artikel können Sie nebenstehend als PDF herunterladen.

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